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<pre>Nach dem Abgang von Jhon Cordoba zum FC Köln ist die Kasse ordentlich gefüllt. Die Mainzer haben alleine durch diesen Transfer 17 Millionen Euro eingenommen.  <p> Sollten die Ingolstädter aber ihre Tugenden, durch Kampf und Leidenschaft zu überzeugen, erneut unter Beweis stellen, und aus einer sicheren Defensive heraus agieren, ist auch für das letzte Saisonspiel durchaus noch eine Überraschung drin.  <p>  „Am Ende müssen wir froh sein, dass es nicht 2:1 für Wolfsburg ausgeht“, sagte Yann Sommer nach dem Schlusspfiff. „Den Punkt nehmen wir jetzt mit. Wir können noch Siebter werden, das ist unser Ziel.“ <p> Sein erster Saisontreffer gegen Wolfsburg (5:0) sowie zwei Torvorbereitungen gegen Mainz sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache. <p>  Wirklich groß sind die Chancen aber nicht, schließlich müssen die Fohlen am letzten Spieltag mit Köln und Bremen noch zwei Konkurrenten im Klassement überholen. Auf die Stöger-Elf fehlen Gladbach bereits zwei Punkte und auch Werder hat einen Zähler gut.  </pre>


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<pre>Dass sich die Abwehr der Fohlen gegen die Bayern bei eigenem Ballbesitz zu einer mutigen Dreierkette formierte, steuerte einen wichtigen Anteil zum 3:1-Erfolg bei — vor allem in der zweiten Halbzeit wurde der deutsche Rekordmeister zwischenzeitlich schwindlig gespielt.  <p> Dieses gelang dem FC Augsburg beim 1:1 am 7. Spieltag. Seitdem hat Ralf Fährmann keinen Ball mehr aus den Maschen holen müssen.  <p>  Dass sich mit einem solchen Remis in der Relegation eine ganze Menge anfangen lässt, wird der Eintracht nicht zuletzt der HSV bestätigen können: Immerhin hielt der Dino zwei Mal die Klasse, obwohl der jeweilige Auftritt im eigenen Stadion nicht nach Plan verlaufen war. <p> Das 0:1 zeigte dann allerdings schonungslos auf, womit Schalke in dieser noch jungen Saison besonders zu kämpfen hat: erst einmal in Rückstand geraten, ist für die Knappen Hopfen und Malz verloren. <p>  Folgerichtig drückte im Vorfeld deshalb etwa Tobias Levels im Sportmagazin „Kicker“ die Hoffnung aus, dass den Schanzern spielstarke Gegner möglicherweise mehr liegen: Bei näherer Betrachtung spricht jedoch vieles dafür, dass hier vor allem der Wunsch der Vater des Gedankens ist.  </pre> 


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<pre> Damit setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Streich vorerst endgültig im Tabellenmittelfeld fest und sammelte gleichzeitig wichtige Zähler im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt. Mit ihren 15 Zählern aus neun Partien gehört der SCF zu den Überraschungsteams der Saison.  <p> Namentlich auf die Defensivspezialisten Russ, Anderson und Regäsel müssen die Frankfurter auch noch in den kommenden Wochen (und Monaten) verzichten; nach einem endlich überstandenen Kreuzbandriss scheint lediglich Stendera allmählich auf einem guten Weg zu sein.  <p>  Offenbar scheint dies in Gelsenkirchen noch nicht der Fall zu sein — auch wenn die Leistungen und Ergebnisse etwas anderes zeigenâ€¦ <p>  Dabei ist es das selbst verantwortete Pech der Rheinländer, dass noch nicht einmal ausschließlich die Auftritte in der Fremde für Ernüchterung sorgten; schließlich gab es bislang auch an jeder Vorstellung in der BayArena eine ganze Menge zu bemängeln. <p>  Dabei standen den Leipzigern beim Start in die zweite Saisonhälfte noch nicht einmal ausnahmslos alle Leistungsträger zur Verfügung; neben dem angeschlagenen Halstenberg sah sich am Samstag auch der noch immer über Rückenschmerzen klagende Forsberg zum Zuschauen verdammt.  </pre>


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<pre> Eine kuriose Bilanz, die Wölfe hingegen sind mit 7:6 Treffern nicht viel spektakulärer unterwegs. Da der VfL im eigenen Stadion stärker ist und die Eintracht die größeren Probleme auswärts hat, liegt mein Tipp auf der Hand.  <p> Nun ist es zwar wahrlich nichts Neues, dass Bayer nicht das Optimum aus seinen (qualitativen) Möglichkeiten macht — und dennoch hat Heiko Herrlich die ihm anvertraute Truppe über die Sommerpause offensichtlich in zuletzt unerreichte Sphären geführt.   <p> …jeder der letzten drei Leverkusener Siege über Mainz mit dem gleichen Ergebnis endete (1:0)? <p>  Da die Stuttgarter aber trotz aller Überlegenheit leer ausgingen, machte es fast den Eindruck, als wäre Alexander Zorniger für eine Partie an die Seitenlinie zurückgekehrt; die übliche Zielstrebigkeit Kramnyâ€™scher Prägung wurde bei den Hausherren schmerzlich vermisst.  <p> Folglich bleibt es der Mannschaft vorerst unbenommen, weiterhin ohne den allergrößten Druck an der benötigten Trendwende zu feilen — für die sich im heimischen Stadion möglicherweise gar nur die Rückkehr des Schlachtenglücks erforderlich macht.  </pre>


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<pre> Neben dem jüngst mit der allerersten Torbeteiligung auffällig gewordenen Julian Draxler soll es noch einige weitere namhafte Spieler in die Ferne ziehen. Zu den vier bis fünf wechselwilligen Akteuren wird unter anderem auch der Brasilianer Luiz Gustavo gezählt.  <p> Möglicherweise lassen es die Ersatzspieler aber auch weiterhin vergessen, dass das 5-Sterne-Personal angeschlagen in den Seilen hängt; nach sechs Treffern in den jüngsten drei Partien wird etwa den derzeit verletzten Kruse und Pizarro kaum noch eine Träne nachgeweint.  <p>  Kein Wunder: Immerhin hatten die Blau-Weißen noch nach der 27. Runde mit einem komfortablen Vorsprung von vier Zählern auf dem dritten Tabellenplatz gethront und damit den direkten Sprung in die Gruppenphase der Königsklasse vor Augen gehabt. <p>  Bereits wenige Tage später mussten die Breisgauer jedoch anerkennen, dass eine solche Pflichtaufgabe die Auftritte in der Bundesliga nicht unbedingt beflügelt: Beim Baden-Württemberg-Derby in Stuttgart kam die Mannschaft von Christian Streich einmal mehr deutlich zu kurz.  <p> Sechs Zähler beträgt plötzlich der Vorsprung auf den Relegationsplatz, den die Mainzer zehn Spieltage lang innehatten, ehe sie diesen eine Woche davor mit einem bemerkenswerten 3:0-Heimsieg gegen Leipzig verließen.  </pre>


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